19.05.2014

Koalition einigt sich bei kritischen Fragen des Rentenpakets
Hasselfeldt: Koalition kann auch schwierigste Probleme konstruktiv lösen

Es waren keine kleinen Fragen, auf die die Koalitionsspitzen am Montag im Zusammenhang mit dem Rentenpaket eine Antwort finden mussten. Vielmehr ging es um die Vermeidung von Frühverrentungswellen, Anrechnung von Zeiten der Arbeitslosigkeit und freiwilligen Beiträgen bei der Rente mit 63 sowie um flexible Übergänge in die Rente. Mit der Anrechnung von freiwilligen Beiträgen und einem rollierenden Stichtag für die Anerkennung von Arbeitslosengeldbezug vor Eintritt in die Rente mit 63 hat die CSU einen großen Erfolg erlangt. Der Weg für die Abstimmung am Freitag im Plenum des Deutschen Bundestags ist nun frei.
Die Wahlkreisabgeordnete aus Fürstenfeldbruck/Dachau und CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt sagte dazu: „Neben Zeiten der Arbeitslosigkeit werden nun auch Zeiten der freiwilligen Beitragszahlung angerechnet. Die letzten beiden Jahre vor dem Eintritt in die Rente zählen hier jedoch ebenfalls nicht. Zudem ist eine Voraussetzung, dass 18 Jahre lang Pflichtbeiträge gezahlt wurden. Dies betrifft vor allem Handwerker, die sich selbstständig gemacht haben. Die Einigung zeigt, dass die Koalition in der Lage ist, auch schwierigste Probleme konstruktiv zu lösen.“

Gerda Hasselfeldt, MdB

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