20.06.2014

DGB sollte seine Glaubwürdigkeit nicht mit irrwitzigen Forderungen aufs Spiel setzen

Gegenüber dem Münchner Merkur äußerte sich die Abgeordnete aus Fürstenfeldbruck/Dachau und CSU-Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, den Forderungen des DGB nach eine Rente mit 60 wie folgt:

"Der DGB sollte seine Glaubwürdigkeit nicht mit irrwitzigen Forderungen aufs Spiel setzen. In einer stetig älter werdenden Gesellschaft und bei zunehmendem Fachkräftemangel die Rente mit 60 zu fordern, ist wirklichkeitsfremd. Neue Programme zur Frühverrentung wird es mit der CSU nicht geben. Im Gegenteil. Mit der Flexi-Rente sind wir auf dem richtigen Weg: Die Menschen, die länger als das Renteneintrittsalter arbeiten wollen, sollen diese Möglichkeit auch bekommen.“

Gerda Hasselfeldt, MdB

Vorsitzende der CSU-Landesgruppe
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