28.07.2014

Hasselfeldt: Eltern wissen am besten, was gut für ihre Kinder ist.
Zur Debatte um das Betreuungsgeld

Bezüglich der derzeit laufenden Debatte zum Thema Betreuungsgeld sagte die Abgeordnete aus Fürstenfeldbruck/Dachau und CSU-Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt: 

„Die CSU traut den Menschen etwas zu. Die Eigenverantwortung jedes Einzelnen ist für uns von großer Bedeutung, sie ist zentral in unserem Menschenbild. Es erschüttert mich, mit welcher Nonchalance SPD und Grüne den Eindruck erwecken, der Staat sei der bessere Erzieher. Ich halte es für fatal, wenn der Eindruck erweckt wird, nur Erziehung in der Kita sei für Kinder unter drei Jahren förderlich. Das ist ein gefährliches Staatsverständnis und ein Tiefschlag für alle Eltern. Eltern wissen am besten, was gut für ihre Kinder ist – ganz gleich ob die Eltern einen Hochschul- oder Hauptschulabschluss haben. Die Haltung von Grünen und SPD ist eine Beleidigung aller Eltern mit Hauptschulabschluss oder mit Migrationshintergrund. Das Betreuungsgeld ist das Gegenstück zum Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für unter Dreijährige und eine Frage der Gerechtigkeit. Der Staat darf nicht ein Erziehungsmodell – die Betreuung unter Dreijähriger in der Kita - bevorzugen. Deshalb ist es sehr gut, dass es das Betreuungsgeld gibt.“

Gerda Hasselfeldt, MdB

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