12.09.2014

Das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung bedarf einer breiten gesellschaftspolitischen Debatte

Für die Abgeordnete aus Fürstenfeldbruck/Dachau und CSU-Landesgruppenvorsitzende, Gerda Hasselfeldt, ist das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung kein Thema, das nur im Bundestag debattiert und entschieden werden soll. Gegenüber der Passauer Neuen Presse sagte sie dazu:

„Wir brauchen beim Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung eine breite gesellschaftspolitische Debatte. Es geht um Entscheidungen, die unser gesellschaftliches Zusammenleben unmittelbar beeinflussen. Das ist nichts, was nur im Bundestag diskutiert und entschieden werden kann. Für mich persönlich steht fest, dass organisierte und gewerbsmäßige Sterbehilfe in Deutschland nicht möglich sein sollte. Um Sterbende besser begleiten zu können, brauchen wir außerdem eine bessere palliativmedizinische Versorgung und mehr Hospize auch in der Fläche – das darf nicht am Geld scheitern“ , so Hasselfeldt.

Gerda Hasselfeldt, MdB

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