29.01.2015

Hasselfeldt im Gespräch mit dem Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft
Innere Sicherheit hat Priorität

Am vergangenen Dienstag tauschte sich die Abgeordnete aus Fürstenfeldbruck/Dachau und CSU-Landesgruppenvorsitzende Gerda Hasselfeldt mit dem Präsidenten der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt aus. Im Zentrum des Gesprächs standen der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Alltagskriminalität und terroristischen Bedrohungen.

Konkret sprachen Hasselfeldt und Wendt dabei unter anderem über eine Verbesserung der Effizienz bei den Ermittlungsmaßnahmen, Verfahrenserleichterungen sowie über die aktuelle Situation der Bundespolizei und der Polizei in den Bundesländern. Wendt sprach sich für die Notwendigkeit einer Mindestspeicherung von Verbindungsdaten aus. Hasselfeldt betonte, dass sich die CSU auch weiterhin für eine gute personelle Ausstattung der Bundespolizei einsetzen werde. Auch sicherte sie Unterstützung bei der von der Deutschen Polizeigewerkschaft geforderten Abschaffung des Richtervorbehalts bei Blutentnahmen zu. Auf ihrer Klausurtagung in Wildbad Kreuth beschloss die CSU, die innere Sicherheit zu einem ihrer Schwerpunkthemen zu machen.

Gerda Hasselfeldt, MdB

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