30.09.2015

Hasselfeldt: Wer das nicht akzeptiert, hat in Deutschland nichts zu suchen

Frau Hasselfeldt hat sich in der Neuen Osnabrücker Zeitung zur Frage der getrennten Unterbringung von Asylbewerbern wie folgt geäußert:

„Die gewalttätigen Übergriffe von Flüchtlingsgruppen verschiedener Herkunft sind beunruhigend. Es ist nicht akzeptabel, gewalttätig aufeinander loszugehen, weil man unterschiedlicher Auffassung ist oder eine unterschiedliche Religion hat. Das darf es in Deutschland nicht geben. Eine getrennte Unterbringung christlicher und muslimischer Asylbewerber wäre der falsche Weg und würde den Krawallmachern Recht geben. Unsere Werte und ein tolerantes Zusammenleben können in getrennten Unterkünften nicht vermittelt werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass Frauen und Männer selbstverständlich gleichberechtigt sind. Wir müssen unmissverständlich deutlich machen: Wir dulden keine Anfeindungen und Aggressionen. Wer das nicht akzeptiert, hat in Deutschland nichts zu suchen.“

Gerda Hasselfeldt, MdB

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