Foto: Henning Schacht
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25.08.2016

Hasselfeldt: Wer die deutsche Staatsangehörigkeit will, sollte sich klar und vorbehaltlos zu ihr bekennen.

Zur Debatte um die doppelte Staatsangehörigkeit hat sich die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, gestern gegenüber der Funke-Mediengruppe wie folgt geäußert:

„Die doppelte Staatsangehörigkeit ist das Angebot, sich nicht festlegen zu müssen. Daher haben wir eine generelle doppelte Staatsbürgerschaft immer abgelehnt. Die Ausnahme, dass in Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern sich nicht mehr entscheiden müssen, war ein Kompromiss mit der SPD. Dieser wird nun zurecht wieder auf den Tisch gelegt und sachgerecht bewertet. Eine Rückkehr zur alten Rechtslage wäre wünschenswert. Denn wer die deutsche Staatsangehörigkeit will, sollte sich auch klar und vorbehaltlos zu ihr bekennen.“

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Gerda Hasselfeldt, MdB

Vorsitzende der CSU-Landesgruppe
im Deutschen Bundestag
Erste Stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: 030 / 227-70877
Telefax: 030 / 227-76776

E-Mail: gerda.hasselfeldt@bundestag.de

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