Foto: Henning Schacht
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17.02.2017

Gerda Hasselfeldt zum Thema Managergehälter

„Bevor sich die SPD zum großen Kritiker der Managergehälter aufschwingt, sollte sie sich an die eigene Nase fassen. Das Beispiel VW zeigt, dass die SPD es selbst in der Hand hat, das Problem zu lösen. Es sind ja gerade die SPD-Leute im VW-Aufsichtsrat, die millionenschwere Abfindungen durchwinken. 12,5 Mio. plus 8.000 EUR Rente, die Christine Hohmann-Dennhardt für 13 Monate Arbeit einstreicht, halte ich für absolut skandalös. Für mich ist klar: das Prinzip der Verhältnismäßigkeit bei Managergehältern muss gewahrt bleiben.“

Gerda Hasselfeldt, MdB

Vorsitzende der CSU-Landesgruppe
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