05.08.2013

"Auf einen Kaffee mit Gerda Hasselfeldt" - Bundespolitik bei Kaffee und Kuchen

Über vierzig interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Samstag der Einladung der CSU und FU Ortsverbände in Gröbenzell „Auf einen Kaffee mit Gerda Hasselfeldt“ gefolgt. Auf der Terrasse des Weinbauern im Tiroler Hof genossen die Anwesenden bei schönstem Sommerwetter, Kaffee und Kuchen, und diskutierten mit ihrer Wahlkreisabgeordneten. „Wir freuen uns, dass die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda Hasselfeldt, unsere Einladung angenommen hat und uns für Fragen zu bundespolitischen Themen zur Verfügung steht“, eröffnete die Vorsitzende der Frauen-Union Gröbenzell und Bundestagslistenkandidatin Katrin Mair die Runde.

Viele Fragen aus den Bereichen Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik kamen zur Sprache. Ausführlich ging die Wahlkreisabgeordnete auch auf die Familienpolitik ein. Es gelte, so Hasselfeldt, auch in Zukunft, richtige Antworten auf die aktuellen Herausforderungen, die sich durch die Veränderung der Gesellschaft und der Familienstrukturen ergeben, zu finden. Für Hasselfeldt steht fest: „Für uns als CSU bleibt die Erziehung die originäre Aufgabe der Familie, bei der sie der Staat unterstützt“. Jede Familie müsse die Unterstützung bekommen, die sie brauche. Der seit 1. August geltende Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz und das Betreuungsgeld seien deshalb zwei Seiten derselben Medaille. „Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz und das Betreuungsgeld gehören untrennbar zusammen und sind Ausdruck unserer Wertschätzung von Familien. Zusammen bedeuten sie echte Wahlfreiheit für Familien. Eine ausreichende Zahl von Betreuungsangeboten für Kinder unter drei Jahren ist ebenso wichtig wie die gezielte finanzielle Förderung junger Familien“, sagte Hasselfeldt.

Gerda Hasselfeldt betonte außerdem die Wichtigkeit der sogenannten Mütterrente. Es sei eine Frage der Gerechtigkeit, dass Frauen für jedes Kind der gleiche Rentenanspruch zustehe. Bisher werden Kinder, die vor 1992 geboren worden sind, in der Rente mit einem Jahr berücksichtigt, Kinder, die nach 1992 zur Welt gekommen sind, mit drei Jahren. „Diese Ungleichbehandlungen müssen wir beenden. Für uns Frauen ist das eine Frage der Wertschätzung unserer Leistung“, forderte Hasselfeldt. Zu Beginn der neuen Legislaturperiode solle ein erster Schritt zur Angleichung der Rentenansprüche beschlossen werden. Frauen stehen dann durchschnittlich 330 Euro mehr Rente im Jahr pro Kind zu.

Gerda Hasselfeldt, MdB

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