Auf dem Weg in die Stadthalle
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28.08.2013

Umweltminister Altmaier in Germering: Energiewende muss sozial und wirtschaftlich verträglich sein

Rund 100 Teilnehmer waren zur Diskussionveranstaltung mit Bundesumweltminister Peter Altmaier gekommen. Altmaier, zuständig für die Energiewende, machte deutlich, dass für ihn die Energiewende nur dann erfolgreich gemeistert sei, wenn „unser Wohlstand erhalten“ bleibe, keine Arbeitsplätze verloren gingen und Deutschland in der bestehenden Bandbreite als Industrie- und Technikstandort Bestand habe. Deutschland falle hier international eine verantwortungsvolle Vorreiterrolle zu.  Unter großem Beifall des Publikums stellte der Saarländer klar: „Unsere Politik heißt nicht Umwelt oder Wohlstand, sondern Umwelt und Wohlstand.“ Die Energiewende müsse sozial und wirtschaftlich verträglich sein. Seine Forderung nach einer Strompreisbremse hätte die rot-grüne Opposition alleine aus wahltaktischen Gründen ausgebremst. Rot-Grün mache ungeniert Wahlkampf auf dem Rücken der Stromverbraucher.

Bundesumweltminister Peter Altmaier war am Dienstag auf Einladung von Gerda Hasselfeldt nach Germering gekommen. Auf dem Programm standen neben der Podiumsdiskussion auch ein Betriebsbesuch (Bericht folgt).

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