16.12.2016

Gerda Hasselfeldt bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier der JU-Bezirksverbände Oberbayern, München und dem Kreisverband Fürstenfeldbruck in Germering

„Die JU ist ein riesiges Pfund für die CSU. Wir haben mit der JU eine sehr gut funktionierende Jugendorganisation, die auf allen politischen Ebenen und auch im vorpolitischen Raum engagiert und erfolgreich ist“, so Gerda Hasselfeldt.

Unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse in Aleppo und den Veränderungen in unserer globalisierten Welt war die Stimmung bei der Weihnachtsfeier trotz der Vorfreude auf Weihnachten und des Lichterglanzes in den Straßen und der guten Lage in Deutschland von Nachdenklichkeit geprägt.
Die Landesgruppenvorsitzende rief die JU auf, daran mitzuarbeiten, Europa zu pflegen und weiterzuentwickeln. Eine friedliche Zukunft sei nur in einem gemeinsamen Europa möglich. Es müsse alles dafür getan werden, den Renationalisierungsbestrebungen entgegenzuwirken. Nicht nur ökonomische Interessen dürften wichtig sein, es müsse auch immer wieder die Wertegemeinschaft in Europa betont werden.
Zu den gemeinsamen Werten gehöre auch der humane Umgang mit den Flüchtlingen. Gerade Bayern, das als erstes die vielen Flüchtlinge aufgenommen hat, habe Unglaubliches geschafft. Allen, die mitgeholfen haben und dies noch immer tun, gebühre höchster Dank. Die Aufnahme sei aber nicht unbegrenzt möglich. Deshalb müssten Menschen, die keine Aufenthaltsberechtigung haben, auch wieder zurückgeführt werden. Die Menschen mit Bleiberecht müssten integriert werden. Maxime müsse die Akzeptanz unserer Rechtsordnung, unserer Regeln des Zusammenlebens und unserer Lebensweise sein.
Den Bürgern zuhören, ihre Sorgen und Ängste aufnehmen, näher am Menschen sein, das sei auch ein Pfund der CSU. Sie sei die einzige Volkspartei, in der Jung und Alt, Mann und Frau sowie alle Berufsgruppen vertreten seien.

Ein wichtiges Thema sei die Rente, deren Reform in großer Verantwortung angegangen werden müsse. Das Credo der CSU sei, die angemessene Versorgung der Rentenempfänger und die Anerkennung ihre Lebensleistung, aber auch, dass die Beiträge nicht zu stark steigen. Die Jugend dürfe sich nicht den Plan der SPD-Ministern gefallen lassen, die eine Betragsbelastung von 25 Prozent vorsieht.
Um den jungen Familien gerade im Speckgürtel von München eine Perspektive zu geben, sei die Einführung eines Baukindergeldes geplant. Hasselfeldt wies darauf hin, dass alle Segensleistungen der Familienpolitik wie beispielsweise das Elterngeld und der gute Ausbau der Kitas auf Initiativen der CDU/CSU-Regierung zurückgehen.

Der Anspruch der CSU sei es, so nah am Bürger zu sein, dass die Probleme und Unsicherheiten gespürt werden. Im Gegensatz zu anderen Parteien biete die CSU aber Lösungen an. Hasselfeldt rief die Teilnehmer dazu auf, Gespräche zu suchen, Argumente zu liefern und Positionen klar zu machen. Die Bilanz der Regierungszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel könne sich wahrlich sehen lassen. Wirtschaftlich gehe es uns sehr gut. Auch in schwierigen Zeiten sei unser Land unter dieser im Ausland hoch angesehenen Regierung erfolgreich geführt worden. „Wir stehen für Stabilität und Verlässlichkeit“, so Hasselfeldt. Sie bat darum, die CSU auf diesem Weg weiter zu begleiten, die Bundestagskandidaten nicht alleine zu lassen und im Wahlkampf tatkräftig zu unterstützen.

 

Bilder der Veranstaltung sehen Sie in der Galerie.

Gerda Hasselfeldt, MdB

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